In einem privaten medizinischen Forschungszentrum in der Schweiz fand im Juni 2006 ein wissenschaftliches Experiment statt, das weiterhin strenger Geheimhaltung unterliegt. Nach der unumkehrbaren Desintegration lebensnotwendiger Organe eines Patienten, war der Versuch unternommen worden, den unfunktionalen Körper vom Kopf zu trennen, ohne aber letale Beschädigungen der Axonen (spinalen Nervenfasern) zu provozieren und dabei trotzdem die vollen Funktionen des Kopfes zu gewährleisten. 

Durch synthetisches Blut des Typs A-95SL31 mit verbesserten Sauerstoffträgern ist es gelungen, den Blutkreislauf in seinen Funktionen zu erhalten. Zusätzlich konnte das autonome Nervensystem und somit das Klein- und Mittelhirn aktiviert werden, damit beispielsweise die Gesichtsmuskulatur koordiniert werden konnte. Mittels Neuronenimpuls aktivierten die Forscher das neuronale Netz des Versuchsobjekts und konnten so die Primären Felder und die Assoziationsfelder des Großhirns lokalisieren. Basale Stufen des Experimentes verliefen positiv. Bei den Sprachtests kam es jedoch zu unerwarteten Vorkommnissen.